intive_People: 5 fragen an Lukas Schmargendorf

Wir sind intive. Wir haben unterschiedliche Backgrounds, sind auf zahlreiche Bereiche spezialisiert und nutzen verschiedene Tools und Sprachen. In dieser Serie von Kurzinterviews stellen wir intive-Profis vor und verraten, wie sie arbeiten, wie ihre Freizeit aussieht und was sie im Leben antreibt.

  • Name: Lukas Schmargendorf

  • Standort: Regensburg

  • Position: QA Engineer

  • Experte im Bereich: Testing in automotive environment

  • Favorite app: --

  • Das schau ich gerade an: The Mentalist

  • Das lese ich gerade:  Hölleluja! (Seit 2 Jahren, kein wirklicher Buchleser)

Wie würdest Du jemandem von einem anderen Planeten Deinen Job beschreiben?

In unserem Job sind wir dafür zuständig, die gewünschten Funktionen in der gelieferten Software sicherzustellen. Die Aufgabe besteht darin, die Anforderung an die Software zu analysieren und dafür entsprechende Tests zu entwickeln und zu automatisieren. Mit diesen umgesetzten Tests können wir dann Abweichungen zu den Anforderungen feststellen und diese zurück an die Entwickler melden.

Ist die Beziehung zwischen Qualitätssicherung und Programmierern in irgendeiner Weise antagonistisch (gegensätzlich)? Was sind deine Erfahrungen?

Ja, diese zwei unterschiedlichen Aufgaben sind sehr gegensätzlich. Programmierer versuchen ein möglichst perfektes Produkt zu schaffen, welches dann meist auch in den Augen des Entwicklers am Ende perfekt ist. Und dann kommen QA-Tester ins Spiel. Diese versuchen die Software auf Herz und Nieren zu prüfen und jeden noch so kleinen Fehler oder noch so kleine Schwachstelle zu finden und aufzudecken. Dabei kann ein QA-Tester leichter die Rolle des Anwenders einnehmen und so möglich auftretende Probleme leichter vorhersehen.

Dies fühlt sich bestimmt für einen Entwickler erstmal negativ an, da Entwickler und Tester oftmals nur Kontakt haben, wenn der Tester einen Fehler gefunden hat. Dies ist natürlich nie als persönliche Kritik gemeint und im Grundsatz sind auch die meisten Entwickler offen dafür, die Ergebnisse der QA-Tester anzunehmen, um so ein besseres Produkt für den Kunden zu schaffen.

Was magst du am meisten an deinem Job?

Als erstes natürlich das tolle Team, mit dem ich jeden Tag zusammenarbeiten darf und so auch mal schwierige und herausfordernde Aufgaben gemeistert werden können. Außerdem macht es mir auch Spaß die Software aus einer anderen Perspektive als der Entwickler anzusehen, um so mögliche Fehler in der Software zu finden.

Wenn Du das Wort "bug“ ersetzen müsstest, wie würdest Du einen Softwarefehler nennen? Und warum?

Aus der Sicht eines Testers würde ich zumindest einen „gefunden Bug“ auch als „mehr Qualität“ bezeichnen.

Was ist der schönste Ort auf der Welt, an dem Du jemals warst?

Da gibt es einige. Mir gefällt es vor allem in Asien und insbesondere Myanmar sehr gut. Die Kultur ist dort einfach so anders als unsere und macht sie dadurch so interessant.



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